U14 Beachturnier mit Heimerfolg

Zum zweiten Mal richtete der RTV ein U14 Turnier aus – und das Gesamtpaket aus Anlage, Verpflegung und Organisation hat die jüngsten Beacher aus ganz NRW wohl so überzeugt, dass am Himmelfahrtstag erstmals ein U14 Turnier mit vollem 16er Teilnehmerfeld zustande kam. Mit dabei im Rennen waren auch drei Teams aus der Rumelner Volleyballabteilung.

Mats Mogendorf und Jonas Schmidt erspielten sich mit einem gewonnen Spiel einen dritten Platz in ihrer Vorrundengruppe, konnten sich im weiteren Turnierverlauf aber nicht mehr plätzemäßig verbessern und landeten nach einer unglücklichen Niederlage gegen ein Team der Moerser Nachbarn auf dem 13. Platz. Viel besser als im Vorjahr gespielt, leider wenig zählbares herausgesprungen, das war das Fazit.

In ihrem ersten Beachturnier überhaupt kamen Nils Weber und RTV-Neuzugang Julius Reckeweg auf einen hervorragenden 7. Platz. In der Gruppenphase noch mit leichten Gewöhnungsproblemen, konnten die beiden anschließend zwei Spiele in der ko-Runde gewinnen und beendeten ihr Premierenturnier mit einem rundum zufriedenen Gefühl.

Die Titelverteidigung des Vorjahreserfolgs war das Ziel von Julian Hikel und Marten Kindermann. Und während die beiden vor Jahresfrist noch den beschwerlichen Weg über die Verliererrunde nehmen mussten, war es dieses Mal eine sehr souveräne Vorstellung. Ohne Niederlage gewannen die beiden im Finale gegen ihre Rivalen und Freunde Weissenbach/Thiedmann aus Solingen und revanchierten sich für die Finalniederlage Anfang Mai in Dingden. Keine Frage, die Finalistenteams wird man auch in einem Monat im Rumelner Sand sehen, wenn am 30.6. die westdeutschen U14 Beachmeisterschaften in der Arena am Toeppersee ausgetragen werden.

Das Treppchen beim U14 Beachturnier in der Rumelner Beachanlage
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Begnadete Körper pflügen durch den Rumelner Sand

Erneut volles Haus beim Fett & Wirtz BeachCup im Rumelner Sand, Anlage, Catering und Turnierorga kommen an bei den Beachern! Dieses Mal ein Turnier der Kategorie B, die Besetzung nach bisher erzielten WVV-Punkten durchaus als anspruchsvoll zu bewerten.

Im klassischen Double-Out ging es um halb zehn für die Damen schon los. Bis zum Finale gegen 16:30  Uhr sollte es dann auch ein erwartungsgemäß langer Tag für die Mädels werden, denn so manche Partie dauert für sich alleine schon 45 Minuten. Viele, lange Rallyes und Matches über drei Sätze waren notwendig, bis die beiden Halbfinals feststanden. Lotti Ertner und Charlotte Overbeck hatten sich genauso wie Petra Nelleßen und Amelie Kleiner ohne Spielverlust in die Vorschlussrunde gespielt.  Vivien Tänzler und Frederike Gey dagegen mussten genau wie Lisa-Marie Haas mit Partnerin Sophia Gruhn ein paar mehr Matches in der rechten Hälfte des Baums absolvieren. Das machte aber zumindest dem Team Tänzler/Gey nicht ganz so viel aus, sie zogen mit einem Sieg gegen Overbeck/Ertner genauso ins Finale ein, wie die an zwei gesetzten Kleiner/Nelleßen, die gegen das topgesetzte Team Haas/Gruhn die Oberhand behielten. Im Bronzematch siegten dann Haas/Gruhn gegen Overbeck/Ertner, im Finale beendet das Team Nelleßen/Kleiner den Tag ohne eine einzige Niederlage und sicherten sich gegen Tänzler/Gey die 36 Ranglistenpunkte.

Das „Mädels-Treppchen“ beim Fett&Wirtz B-Cup:
in der Mitte das an diesem Tag nicht bezwingbare Team Kleiner/Nelleßen, links das Silber-Paar Tänzler/Gey und rechts das drittplatzierte Team Haas/Gruhn

Nicht minder spannend ging es bei den Herren zu. Los ging es um halb 12, auch hier ein langer Tag bis zum Finale gegen 18 Uhr. Am Ende setzten sich hier die topgesetzten Jan Frederik Beyrich und Jan Westerheider gegen das Team Jan Terhoeven und Thomas Wittkowski durch. Bronze sicherten sich die Youngsters Lukas Salimi und Veit Bils, die Tobias Drescher und Markus Mülleneisen schlagen konnten.

Die Sieger dürfen auf den Logenplätzen sitzen, Team Westerheider/Beyrich hat es sich verdient.
V.l.n.r. die in der Reihenfolge auf den Plätzen folgenden Teams Terhoeven/Witkowski, Bils/Salimi und Drescher/Mülleneisen

Wetter, Ambiente, Stimmung und Rund-Um-Versorgung, es passte mal wieder alles beim Fett & Wirtz BeachCup. Die nächste Runde gibt es schon am kommenden Samstag, 1.6.2019, wieder ein B-Cup. Dann wird aber wieder zunächst im Pool Play begonnen und anschließend ein modifiziertes Double-Out gespielt, ganz nach dem Rumelner Motte „viele Spiel für alle in cooler Atmosphäre“ 😉

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Volles Haus beim C-Cup und „it never rains…“, na, Sie wissen schon!


zum Glück für alle Teilnehmer: knapp vorbei ist bekanntlich auch daneben 😉

Pünktlich um 8:30 Uhr standen 16 gut gelaunte und bestens vorbereitetet Damenteams auf der Rumelner Beachmatte. Alle hatten die Wettervorhersage des Vortages gelesen und sich reichlich mit warmer und ausreichender Wechselkleidung eingedeckt. Die 16 männlichen Pendants zwei Stunden später waren (fast 😉 ) genauso pünktlich und ähnlich gut vorbereitet. Allein der Wettergott hatte mal wieder für die „Rumelner Beachbucht“ spontan eigene Pläne. Die riesige, angesagte Regenwolke bog noch mal kurz rechts ab, schrammte knapp vorbei und ließ die aktiven Beacher bis auf zwei Minischauer am Nachmittag trocken und teils bei warmer Sonne ein tolles Turnier spielen. Rumelner Wetter eben 😉 .

Wie üblich bei den Fett&Wirtz BeachCups der Kategorie C und D wurde zunächst in vier Gruppen im Modus „jeder gegen jeden“ gespielt. Neben dem sportlichen Ehrgeiz ist nämlich ein wichtiges Ziel, alle möglichst viel spielen zu lassen. Extra dafür gibt es in diesem Jahr schon 6 Felder in Rumeln, geplant ist die Ausbaustufe für 2020 mit 9 Feldern. Im anschließenden Double-Out gelangten so die Gruppenersten- und zweiten in den Winnerpool, die Gruppendritten und –vierten traten sogleich in der Looserrunde gegeneinander an.

Bei den Damen entwickelten sich wie so oft spannende Matches über zumeist drei Sätze. Verbissen wurde um jeden Punkt geschlagen, gepritscht und gebaggert. Am erfolgreichsten taten das zwei Teams: Mira Duk und Evelyn Pilawa zogen genauso ohne Spielverlust ins Halbfinale ein wie Wiebke Lang und Rena Lünenstraß. Und beide Teams setzten ihren Siegeszug auch dort fort, Duk/Pilawa gewannen gegen das Team Christa Liemersdorf / Elke Herrmann, Lang/Lünenstraß setzten sich gegen Annette Nottebaum und Daniela Winnacker durch. Nach einem langen Tag im Sand entschied dann im Finale das Team Duk/Pilawa den letzten Punkt für sich, das kleine Finale um Platz drei gewannen Christa Liemersdorf und Elke Herrmann.

das Treppchen bei den Dame v.l.n.r.: die Drittplatzierten Team Herrmann/ Liemersdorf, das Sieger-Duo Evelyn Pilawa und Mira Duk sowie Silber für das Team Lang/Lünenstraß

Bei den Herren ging es ebenso spannend zu, vor allem der Einzug ins Halbfinale wurde hart umkämpft und zum Teil mit äußerst knappen Ergebnissen gespielt. Nur zwei Teams hielten sich schadlos und kamen komplett ohne Niederlage ins Halbfinale. Lucas Maron und Tobias Scheja aus Bonn bezogen dort ihre erste Niederlage gegen das Team Henrik Wüsthoff und Thomas Fust aus Bocholt. Das ebenfalls verlustpunktfreie und gemischte RTV/MSC-Team Arne Moormann und Luca Wagner setzte sich dagegen weiter durch und bezwang das zweite Bocholter Team Jan Schmitz / Mathis Fahrland.

Beide Finals wurden dann auch über die maximale Länge von 3 Sätzen knapp entschieden. Platz drei und damit einen Platz auf dem Treppchen sicherten sich Schmitz/Fahrland. Im Finale kam es zum Re-Match des Viertelfinales. Hier hatten Moormann/Wagner das Team Westhoff/Fust noch relativ klar aus dem Winnerpool „rausgeschmissen“ und auch im Finale ging der erste Satz an das Quasiheimteam. Zu Beginn des zweiten Satzes verletzte sich Arne Moormann bei einer unglücklichen Aktion am Netz aber etwas, ein spürbarer Bruch ging durch das bis dahin gute Spiel des Duos. Satz zwei ging dann relativ klar verloren, Satz drei war zwar deutlich knapper, aber letztendlich setzten sich auch hier die Bocholter Westhoff/Fust durch.

Podium der Herren v.l.n.r.: Silber für Luca Wagner und Arne Moormann, der Siegerball für Henrik Westhoff und Thomas Fust und Bronze für Jan Schmitz und Mathis Fahrland

Wieder mal ein langer, aber  aus allen Perspektiven positiver Tag im Rumelner Sand. Das Ambiente der Beachanlage (mit dem Rumelner Wetter 😉 ), die gut organisierten und geleiteten Turniere und das wie immer keine Wünsche offenlassende Cateringangebot kommen an und werden von allen Teilnehmern sehr positiv bewertet. Ein Grund mehr, sich die nächsten Termine auf der vollen „Fett&Wirtz BeachCup-Liste“ anzusehen, nächster Stopp am 25. Mai mit einem B-Turnier für Damen und Herren.

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Sonnencreme nicht vergessen!

An alle späten Zuschauer, wir haben die Wolken nach Köln geschickt. 😉

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Seems it never rains in southern Rumeln beach ;-)

Mittwoch, 1.Mai, traditionelles “Anbaggern” der Rumelner Volleyballer, die Sonne lacht, die Plätze sind von Jung und Alt rappelvoll belegt und der Grill wird an diesem Tag nicht kalt. Dafür aber das Wetter am nächsten Tag, Temperatursturz in ganz Deutschland, Schnee in den Höhenlagen, Regen bei uns. Für geplante Turniere am Sonntag sind nasse Eisfüße und Frostbeulen angesagt. Gilt für ganz Deutschland! Gilt aber sicher nicht für den Rumelner Beach!

Es war kalt zu Beginn, aber trocken und die Sonne ließ schon erahnen, dass sie sich trotz anders lautender Vorhersage an diesem Tag nicht unterkriegen lassen wollte. Pünktlich um 9 begannen die Damen und eine Stunde später die Herren zum ersten WVV-BeachCup der Saison im Rumelner Sand, der erstmalig unter dem Namen des neuen Sponsors „Fett & Wirtz BeachCup“ durchgeführt wurde. Und währen auf allen sechs Feldern zunächst im Gruppenpool um die gute Ausgangsposition für das anschließende Double-Out gekämpfte wurde, versuchten doch noch mal ein paar Regenwolken, gegen die Sonne anzukommen. Zum Glück mit mäßigem Erfolg und spätestens zu Mittagszeit wurden sogar die bereitgestellten Liegestühle von Spielern und Zuschauern dankend angenommen.

alle Plätze voll belegt, der erste Fett & Wirtz BeachCup der Saison 2019

Auf den Feldern entwickelten sich dann auch in beiden Konkurrenzen spannende Spiel auf einem für einen D-Cup erstaunlich guten Niveau. Aus Rumelner Sicht besonders erfreulich, dass sich neben den arrivierten Teams der letzten Jahre viele jugendliche Nachwuchsteams entschlossen hatten, ihre ersten Erfahrungen im Sand zu machen. Und sie machten das sehr gut! Am Ende mussten Sie dann aber in den Halbfinals doch knapp den „erfahreneren“ Semestern den Vortritt lassen.

Bei den Damen setzte sich hierbei das RTV-Team Alexandra Naumann und Anna Grabowski zunächst im vereinsinternen Duell gegen das Team Monika Sattler und Olga Bernhardt durch und gewann später auch das Finale gegen das Team Caroline Zeutzem und Juliane Rau. Bronze fing dann an Sattler/Bernhardt, die im kleinen Finale das dritte Rumelner Halbfinalteam Sophia Peitz mit Partnerin Johanna Schmitz bezwingen konnten.

Die stolzen Sieger mit neuem Shirt vom Sponsor
v.l.n.r.: Silber für Zeutzem/Rau, Platz 1 für Grabowski/Naumann und Bronze für Bernhardt/Sattler

Bei den Herren behielten ebenfalls die Rumelner Farben den Pokal zuhause, das Team Lennart Moormann und Finn Schoppmeyer bezwangen im Nachbarschaftsfinale das Team Yannick Kugel / Luca Wagner vom Moerser SC. Dritte wurden Nico Niehaves mit Partner Rafael Behmer aus Bocholt, die das Team Niklas Lammerschmidt / Till Pöllen auf Platz vier verwiesen.

die neuen Herrenshirts, hinten getragen von den Siegern Schoppmeyer/Moormann
links die Bronzegewinner Niehaves/Behmer, rechts die Zweitplatzierten Wagner/Kugel

Wieder mal ein langer, sonniger und erfolgreicher Tag in der schönen BeachArena am Toeppersee. Und es geht direkt am nächsten Samstag, 11.05.2019 ab 9 Uhr weiter, wenn der nächste bereits voll ausgebuchte „Fett & Wirtz BeachCup stattfindet, dieses Mal als C-Turnier.

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Anmeldestart 1. Mai, ein paar Plätze sind noch frei ;-)

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Et jeht widder los! ;-)

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Frühjahrsputz macht Spaß ;-)

Der Sand ist warm, die Sonne lacht,
die Netze sind jetzt angebracht!

gemeinsam haben wir´s vollbracht
von morgens 10 bis abends acht!

Abteilungsleiter Wolfgang Büschken hatte zum alljährlichen Frühjahrsputz in die schöne Rumelner Beachanlage gerufen und ein Team aus Jung und Alt waren der Aufforderung gefolgt. Das Programm war vielfältig und schweißtreibend. So wurden alle Sandflächen mit der vereinseigenen Sandreinigungsmaschine teils mehrfach durchpflügt, Umkleiden und Küchencontainer auf Hochglanz gebracht, die vielfältigen Sitzgelegenheiten wieder in der Anlage aufgestellt und, besonders wichtig, die Netze und Felder wieder aufgebaut. Hier gibt es zukünftig eine kleine, aber wichtige Änderung der Anordnung die es möglich macht, ein Feld mehr aufzubauen. Beachvolleyball ist „in“ und an vielen Tagen in der Woche war es in der Vergangenheit schon zu Platzproblemen gekommen. Nun verfügt die Anlage über 6 Beachvolleyballfelder und kann damit auch bei Turnieren optimal genutzt werden. Und so viel sei schon mal verraten, das ist noch nicht das feldzahlenmäßige Planungsende der Rumelner Strategen ;-)!

eine bunte Truppe aus Jung und Alt beim traditionellen Frühjahrsputz

Gegen 15 Uhr, als die ersten Felder standen, wurden vor allem die zahlreich erschienen Youngster langsam kribbelig. Genug der Arbeit, der Ball musste her, Zocken war angesagt. Die „älteren“ Semester dagegen genossen nach getaner Arbeit die Sonnenstrahlen mit Sekt, Kaffee und Kuchen, um von dieser guten Grundlage aus nahtlos zum Saisonangrillen überzugehen. Ein schöner Vorgeschmack auf die anstehende Saison, auf die sich alle unglaublich freuen!

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Die BeachSaison steht vor der Türe, es gibt aber noch etwas zu tun ;-)

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Rumelner Doppelsieg bei den B- und C-Finals des WVV

Das B-Finale am vergangenen Samstag fand leider nur in kleiner Besetzung statt. Die Damenkonkurrenz musste mangels Masse gleich ganz abgesagt werden, bei den Herren fanden sich lediglich 11 Teams in der schönen Rumelner Beachanlage ein, um bei bestem Wetter den Sieger auszuspielen.

Erfreulich aus Sicht der Duisburger Gastgeber, gleich zwei Teams aus den eigenen Reihen qualifizierten sich für das Halbfinale, welches sie dann mit unterschiedlichem Erfolg beendeten. Während die Altmeister Markus Lensing und Frank Fischer souverän und ohne Spielverlust ins Finale einzogen, mussten die Rumelner Youngster Arne Moormann und Tobias Simon schon recht früh den weiteren Weg durch den Looserpool nehmen und zollten bei den heißen Temperaturen dieser Mehranstrengung etwas Tribut. Sie unterlagen dem Team Benjamin Koch & Tim Fröhlich aus Köln mit dem knappsten aller Ergebnisse, 13:15 im dritten Satz.

Gleiches Bild dann aus Rumelner Sicht im Finale, Lensing/Fischer holten sich den Titel gegen das Kölner Duo und nahmen Medaillen und Siegerball stolz entgegen. Moormann/Simon unterlagen im kleinen Finale erneut in drei knappen Sätzen dem Brühler Brüderteam Fabian und Nils Bork.

Das B-Final-Treppchen: Sieger Frank Fischer & Markus Lensing (mitte), die Zweitplatzierten Benjamin Koch & Tim Fröhlich (links) und Bronze für Nils & Fabian Bork

 

Bei den C-Finals am Sonntag dann deutlicher mehr los in der Beachanlage am Toeppersee. 16 Herren und 15 Damenteams zeigten bei ebenfalls hohen Temperaturen spannende und viele knappe Spiele. Bei den Damen setzen sich im Finale knapp in drei Sätzen die Aachener Barbara Papenbrock mit Partnerin Ronja Lorenz gegen Langenfelder Lara Dietrich und Sarah Brust durch. Bronze ging ebenfalls nach Langenfeld, Jana Nahrstedt und Svenja Tillmann gewannen im Spiel um Platz drei gegen Celina Tämmrich und Sarah Kröger.

v.l.n.r.: 4. Platz Celina Tämmrich & Sarah Kröger, Bronze für Jana Nahrstedt & Svenja Tillmann, Gold für Barbara Papenbrock & Ronja Lorenz und Silber für Sarah Brust und Lara Dietrich

Bei den Herren zogen die Rumelner Andre Engel und Tim Gundelach ohne Spielverlust im das Finale ein und konnten dort Anass Bareha und Marcel Klinke bezwingen. Dritter wurden Lucas Maron und Nicolas Yombi vor Lukas Peitz und Matthias Töpfer.

Das C-Final-Treppchen:
v.l.n.r: Platz 3 für Lucas Maron & Nicolas Yombi, Titelträger Andre Engel & Tim Gundelach, Silber für Anass Bareha und Marcel Klinke sowie die 4. platzierten Lukas Peitz & Matthias Töpfer

Damit ist zumindest die Turniersaison am Rumelner Beach beendet, der normale Anlagenbetrieb geht natürlich noch bis Oktober weiter. Die Beachanlage am Toeppersee hat in diesem Jahr wieder eine Vielzahl von offiziellen WVV-Jugend-, Leistungs- und Seniorenturnieren gesehen, die fast alle ausgebucht waren. Es hat sich unter den Beachern herumgesprochen, der Rumelner Sand und das gute Catering bei den Turnieren sind immer eine Reise wert 😉 .

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