C-Finale: erfolgreicher Abschluss der Rumelner Beach-Serie

Am leicht regnerischen Sonntagmorgen trafen sich 31 Teams aus ganz NRW an der schönen Rumelner Beachanlage, um die Sieger des WVV-C-Finales zu ermitteln. Sowohl die Damen als auch die Herren zeigten viele tolle und spannende Spiele, oft musste erst der dritte Satz die Entscheidung bringen.

Als die finalen Spiele anstanden, war auch der Regen verschwunden und die Bedingungen optimal. Am Ende hieß das Siegerteam bei den Damen Kauka/Reutter, die das Finale gegen Lenz/Lorenz für sich entscheiden konnten. Die Bronze-Medaille ging an Schröder/Frommberger.

v.l.n.r.: das Silberteam Lenz/Lorenz, die Finalsiegerinnen Kauka/Reutter, Bronze für Schröder/Fromberger und vierter Platz für das Team Hermann/Albers

Bei den Herren holte sich das Duo Wächter/Herrman den Titel. Auf Platz 2 landeten Sulkowski/Schulz vor Bareha/Baum, die im „kleinen Finale“ gegen die Lokalmatadoren Moormann/Schoppmeyer gewannen.

schlecht gestartet, dann durch den kompletten Looserbaum gekämpft:
am Ende ein respektabler vierter Platz für das Rumelner Youngsterteam
Lennart Moormann und Finn Schoppmeyer

Das Rumelner Nachwuchsteam musste durch den kompletten „Looser-Baum“ und schafften in ihrer ersten gemeinsamen Saison mit dem 4. Platz ein tolles Ergebnis. Und auch nächstes Jahr werden wir hoffentlich wieder tolle Turniere in Rumelner Sand sehen!

Finalteilnehmer bei den Herren:
v.l.n.r.: Silber für Sulkowski/Schulz, die Goldmedaille baumelt am Team Herrmann/Wächter, Bronze für Bareha/Baum und Platz vier für die Rumelner Schoppmeyer/Moormann

Bericht: Andre Engel

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WVV B-Finale im Rumelner Sand

Mit einer ganzen Reihe spannenden Spiele sowie einigen Überraschungen konnte das diesjährige B-Finale des Westdeutschen Volleyballverbandes in der Beacharena am Töppersee aufwarten. Bei überwiegend guten Bedingungen – nur die Finalspiele wurden von einem kräftigen Schauer begleitet – musste sich das topgesetzte Team Heymann/Bott vom Brühler TV nach zwei Niederlagen mit dem 13. Platz begnügen.

Derweil kämpften auch zwei Teams mit Beteiligung des Rumelner TV um den Sieg und ihren Anteil an den 200 Euro-Preisgeld. Das Rumelner Team Tobias Simon/Nils Finmans startete mit einer knappen 1:2 Niederlage und konnte dann mit einem Sieg und einer Niederlage immerhin noch Rang 9 ins Ziel bringen. Frank Fischer vom RTV konnte sich dagegen mit seinem Partner Daniel Braeckevelt von Humann Essen mit zwei deutlichen Auftaktsiegen ins Viertelfinale spielen, wo dann das Team Voß/Koch vom Zweitligaaufsteiger TuS Mondorf zum ersten Mal eine Nummer zu groß war.

Einige Stunden und zwei Siege später hieß es dann im Finale erneut Voß/Koch gegen Fischer/Braeckevelt. Dieses Mal gelang Fischer/Braeckevelt zwar anders als im ersten Spiel ein Satzgewinn, dennoch gewannen Voß/Koch verdient das Spiel und damit das Turnier. Dritter wurden Jan Leimbrink und Christian Henning, die im Turnierverlauf ebenfalls gleich zwei Mal am Turniersieger Voß/Koch gescheitert waren und in jedem der beiden sehr engen Spiele auch hätten als Sieger vom Platz gehen können.

Alle Teilnehmer lobten die gewohnt guten Rahmenbedingungen und das Catering auf der Anlage des Rumelner TV und freuen sich schon auf das nächste B-Finale 2020.

das Treppchen beim B-Finale mit Medaillen und Siegerball

Bericht: Frank Fischer

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Gut! Besser! BeachCamp!!

Sorgenvolle Mienen ob der Wettervorhersagen bei den Verantwortlichen rund um Abteilungsleiter Wolfgang Büschken zwei Tage vor dem Camp, zufriedene Gesichter am Ende! Beim nun schon 12. Rumelner SommerBeachCamp der Volleyballer in der schönen Beachanlage am Toeppersee hat mal wieder alles gepasst, Teilnehmer und Organisatoren strahlten am Sonntag zufrieden um die Wette. Und selbst die im Vorfeld zu Hauf angekündigten Gewitter- und Regenwolken hatten ein Einsehen und verzichteten komplett auf ihr Erscheinen, Beacherherz, was willst Du mehr ;-)?

Schnell hieß es für alle Teilnehmer: ab in den Sand

Es hat schon etwas von einem großen Familientreffen, Sommerferienbeginn im Rumelner Sand ist für viele Stammteilnehmer inzwischen ein Muss. Und so gab es am Freitag zunächst mal ein großes Hallo mit den bekannten Gesichtern, die wenigen „Neuen“ wurden blitzschnell von der ganzen Gruppe „adoptiert“, dann konnte es losgehen. Das Orga-Team hatte die Sandkiste am Toeppersee wieder bestens vorbereitet und so trafen sich die rund 60 Kids schnell im Sand zu den ersten gemeinsamen Warmmach-Übungen wieder. Anschließend ging es aufgeteilt nach Alter und Spielstärke auf sechs Feldern richtig zur Sache. Dabei fungierten drei erfahrene Beacher als Headcoaches. Neben Torben Mols (der seit dem ersten Camp kein einziges verpasst hat!) standen erstmalig mit Arne Moormann und Laurin Steinwartz zwei Rumelner Eigengewächse in der Verantwortung und sie machten ihre Sache nach Meinung aller ausgesprochen gut. Unterstütz wurden sie von bis zu 16 Jugendtrainern des RTV, reichlich Personal also zur individuellen Anleitung und Verbesserung jedes einzelnen Teilnehmers.

kleine Wunden wurden sofort verarztet, dann ging es wieder ab in den Sand

Neben den anspruchsvollen und lehrreichen Einheiten im Sand ist vor allem das berühmte Rumelner „Mutti-Cateringteam“ eine wichtige Säule des Camps. Die Versorgung von kleinen Wunden und das Trösten bei Misserfolgen gehört dabei genauso zu den Aufgaben des Teams wie das mundgerechte Vorbereiten von rund 120kg Äpfeln, Bananen, Möhren, Gurken und Melonen für die Pausen.

Das Rumelner Cateringteam, einige fehlen leider, die waren wohl gerade beim „Obstschnibbeln“ nicht abkömmlich 😉

Dazu wurden warme Mahlzeiten für die mehr als 100 Beteiligten am Samstag und Sonntag angerichtet (natürlich umweltschonend auf richtigem Geschirr, mit richtigem Besteck und: mit schonender Akkord-Handspülung ;-)). Für die bei den sandigen Anstrengungen notwenigen Getränke sorgte wie schon im  letzten Jahr einer der beiden Hauptsponsoren, die Firma Schlossquelle aus Mülheim an der Ruhr.

Die Rahmenbedingungen waren also perfekt wie immer, die Teilnehmer dankten es mit Höchstleistungen. Viele Teilnehmer traten nicht nur für den Spaß und die gute Laune an, sie wollten sich wirklich nachhaltig und deutlich verbessern. Selbst die Jüngsten spielen schon mit gutem Erfolg in der Halle Volleyball, jetzt sollten auch die „sand skills“ entwickelt werden. Die armen Feldtrainer hatten kaum Pausen, selbst das Mittagessen wurde schnellstmöglich „erledigt“ und dann hieß es für die meisten wieder: ab in den Sand.

Bei den „Großen“ hatten sogar schon viele Teilnehmer Beachturnierluft geschnuppert. Hier ging es direkt von Anfang an auch um technische und taktische Finessen. Schnell fachsimpelten die Jungs und Mädels mit den Trainern über Annahme– und Blockvarianten und ob den jetzt der „poke“ oder der „shot“ bei einem gut stehenden Block das Mittel der Wahl für den Angriff wäre. Ebenso konnten sich einige für die Abwehr im „tomahawk“ oder auch als „laser“ erwärmen und übten fleißig an der Verbesserung.

eine der wichtigsten Fragen: welche Farbe hat das neue Campshirt??
Hier eine Auswahl der vergangenen Jahre.

Der traditionelle Elternbeachen am Sonntagnachmittag wurde dann mit einer tänzerischen Showeinlage der Teilnehmer eingeläutet, eine schöne Aktion, die ab jetzt gerne jedes Jahr wiederholt werden darf. Direkt im Anschluss wurde dann endlich das letzte Geheimnis des Camps gelüftet.

die neuen Trainershirts, gesponsert von
BMW Fett & Wirtz

Die tägliche Frage der Teilnehmer zur Farbe der neuen Campshirts gehört seit Jahren zum Beachcamp wie das frisch geschnittene Obst oder das Nachtisch-Eis. Und als die Trainer dann pünktlich um halb drei im neuen Shirt gewandet auf den Feldern erschienen, war die Freude groß. Der zweite Hauptsponsor BMW Fett & Wirtz (Moers, Geldern, Kleve und Wesel) hatte für anthrazitfarbene, elegante Beachshirts mit mehrfarbigem Aufdruck gesorgt. Zusätzlich wurden die Trainer noch mit speziellen Trainershirts versehen, damit sie für alle Teilnehmer leichter erkennbar und damit ansprechbar sind. Das obligatorische Abschlussfoto war dann der Anpfiff zu einem langen Beachnachmittag im Sand mit Teilnehmern, Eltern, Freunden und Helfern. Erst gegen 22 Uhr verließen die letzten müde, aber sehr zufrieden die komplett wieder aufgeräumte Beachanlage. Wolfgang Büschken und sein Team haben inzwischen  eine gut eingespielte Routine im Auf- und Abbauen für das BeachCamp, das nächste Mal zu sehen zu Beginn der Sommerferien 2020. Versprochen! 😉

Teilnehmer, Trainer und Helfer zufrieden im neuen Campshirt,
ebenfalls von BMW Fett & Wirtz gesponsert
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Hikel/Kindermann sind westdeutscher Beachvolleyball-Meister

Die besten 16 Beachvolleyballteams aus NRW trafen sich am 30. Juni 2019 in der Duisburger Beacharena am Toeppersee, um den westdeutschen Beachvolleyballmeister in der Altersklasse U14 auszuspielen. Und mit dabei vom ausrichtenden Rumelner TV auch Julian Hikel und Marten Kindermann, die sich im Saisonverlauf mit 4 Turniersiegen auf den ersten Platz der NRW-Rangliste gespielt hatten und dementsprechend favorisiert ins Turnier gingen.

Nach einem mühsamen Auftaktsieg und zwei weiteren deutlichen Siegen war das erste Etappenziel Gruppensieg erreicht und man durfte bei hochsommerlichen Temperaturen per Freilos eine Runde aussetzen. Diesen Vorteil konnten die beiden Youngster nutzen und sich im weiteren Verlauf mit zwei klaren Siegen ins Halbfinale vorspielen.

Hier fanden sich dann die erwarteten Gegner und Gegnerinnen (in dieser Altersklasse treten Jungen und Mädchen noch gegeneinander an) wieder, die auch in der Turnierserie die vorderen Plätze unter sich ausgespielt hatten, allesamt Teams, die als Leistungsträger mit ihren Mannschaften im Hallenvolleyball um die NRW-Meisterschaftsehren gespielt hatten. Doch die RTVler waren auf den Punkt topfit und dominierten vom ersten Punkt an das Halbfinale gegen Elbers/Bittner, am Ende stand mit einem klaren Zweisatzsieg der Finaleinzug fest.  Dort standen etwas überraschend nicht die Solinger Weissenbach/Thiedmann (gegen die man die einzige Saisonniederlage kassiert hatte) gegenüber, sondern das Borkener Team Rudde/Feldhaus. Aber auch hier ähnliches Bild wie davor, gegen die Abwehrschnelligkeit von Julian und die Netzdominanz von Marten fand der Gegner wenig Mittel. Nach deutlichem ersten Satz und hoher Führung im zweiten Durchgang kamen die Beiden erst mit dem Ziel vor Augen etwas ins Straucheln, schafften aber doch noch die letzten beiden notwendigen Punkte zum ersehnten Meistertitel.

Das zweite Rumelner Team Nils Weber und Julius Reckeweg  konnte gegen starke Konkurrenz kein Spiel gewinnen und landete auf dem 13. Platz.

Bericht: Tom Hikel

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Westdeutsche Beachvolleyball-Seniorenmeisterschaften 2019

Kaiserwetter bei den Westdeutschen Seniorenmeisterschaften 2019 – Bei Temperaturen nahe 30°C fanden fast 100 Beacherinnen und Beacher den teilweise langen Weg in die herrliche Beacharena am Toeppersee in Duisburg-Rumeln. Anreisen aus Hamburg, Berlin oder Magdeburg und viele Teams aus dem Raum Frankfurt sind nur ein paar Beispiele für die langen Wege, die zurückgelegt wurden, um bei den Westdeutschen Seniorenmeisterschaften Punkte für die Deutsche Seniorenrangliste zu sammeln.

Die Teilnehmer der westdeutschen Seniorenmeisterschaften vom Samstag…
… und vom Sonntag

Der Ausrichter Rumener TV hat mit einem umfangreichen Cateringangebot, Wohnmobilstellplätzen auf der Anlage und Chill&Grill-Angeboten am Freitag und Samstag Abend alles für eine gelungene Volleyball-Seniorenparty hergerichtet. Allerdings war die Beteiligung bei den Herren in diesem Jahr etwas geringer.

Die Siegerteams vom Samstag …
… und vom Sonntag

Auch bei weiteren Seniorenturnieren im WVV und Landesmeisterschaften in anderen Bundesländern können aber noch Punkte für die Seniorenrangliste und damit für die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften in Berlin am 07./08. September gesammelt werden. Die Terminübersicht gibt es auf der Turnierseite des DVV. Save the Date: Die Meisterschaften 2020 werden voraussichtlich wieder am Fronleichnamswochenende (13./14. Juni 2020) stattfinden!

Bericht: Markus Lensing

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„Heißer“ Kampf und Treppchen mit mehrfacher lokaler Beteiligung

 

Der erste so richtig heiße Tag seit langem, dazu leichte Musik, Liegestühle im Sand, kalte Getränke und Chillmode. Zusätzlich sportliche Darbietungen vom Feinsten, da kann man es aushalten. So zumindest stellte sich der vergangene Samstag für die Besucher der Rumelner Beachanlage dar. Für die Spieler des 4. Fett & Wirtz BeachCups war die Angelegenheit dafür ungleich schweißtreibender, erfreulicher Weise aber für Rumelner Teams dabei durchaus erfolgreich.

Den Anfang machten dieses Mal die 16 Herrenteams. Getreu dem Motto viele Spiele für alle wurde zunächst in vier Gruppen um die besten Plätze im anschließenden DoubleOut Baum gekämpft. Dort galt es dann möglichst ungeschlagen und damit mit wenigen Spielen weiterzukommen, denn die Temperaturen im Sand wurden immer heißer. Die Youngsters Max Lübbert und Niklas Held schafften das souverän und trafen im Halbfinale auf das Team Jens Nosbers / Jan Westerheider, die damit ein paar „heiße“ Spiele mehr auf dem Buckel hatten. Nach vielen weiteren Schweißtropfen, klasse Ballwechseln und drei Sätzen setzten sich die Youngsters knapp durch und zogen ins Finale ein.

Dort trafen Sie auf die nächste „erfahrene“ Truppe. Markus Lensing vom Rumelner TV mit Partner Daniel Braeckevelt aus Essen hatten im Baum ebenfalls alles gewonnen und im Halbfinale Vereinskollege Arne Moormann mit Partner Lukas Schnittger vom  Telekom Post SV Bielefeld geschlagen. Die beiden letztgenannten hatten die ganz harte Tour durch den Loserbaum hinter sich, hatten sie doch direkt das erste Spiel der Winnerrunde unglücklich verloren. Immerhin landeten die beiden dann nach weiteren drei hart umkämpften Sätzen gegen Nosbers/Westerheider auf dem dritten Platz.

Im Finale siegte dann jugendliche Dynamik über Erfahrung, das Team Lübbert/Held setzte sich in zwei Sätzen durch.

Ganz oben und Sieger des Fett&Wirtz B-Cups: Niklas Held und Max Lübbert
Links die Zweitplatzierten Daniel Braeckevelt und Markus Lensing (Rumelner TV),
rechts der Bronzeplatz Lukas Schnittger und Arne Moormann (Rumelner TV)

Bei den Damen war wohl dem langen Wochenende geschuldet erstmals kein volles Teilnehmerfeld angetreten. 10 Teams begaben sich auf die anstrengende Tour durch die Gruppenspiele, die wegen der geringeren Teilnehmerzahl auch bis zum Ende im PoolPlay ohne nachgeschaltetem Baum gespielt wurden. In der Gruppe der besten drei Teams setzten sich Lisa Mainz mit Partnerin Alena Gengenbach aus Köln gegen die späteren Zweitplatzierten Marion Fütterer und Simone Salz durch. Alexandra Naumann und Kira Kolpatzeck vom heimischen Rumelner TV sicherten sich den dritten Platz.

Ganz oben und Siegerinnen des B-Cups: das Team Mainz/Gengenbach
Silber rechts für das Team Fütterer/Salz und Bronze für die Rumelner Damen Alexandra Naumann und Kira Kolpatzeck

Ein heißer und anstrengender Tag im Sand für alle Beteiligten. Das mit dem Fett & Wirtz BeachCup Motto „viele Spiele in cooler Atmosphäre“ traf dieses Mal zumindest nicht auf die Temperaturen zu, aber das haben alle sicherlich gerne in Kauf genommen. Denn wie heißt es so schön in einem anderen bekannten Spruch „life is better at the beach“, das nächste Mal im Rumelenr Sand beim letzten B-Cup der Saison am 16. Juni 2019 mitzuerleben 😉 !

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U14 Beachturnier mit Heimerfolg

Zum zweiten Mal richtete der RTV ein U14 Turnier aus – und das Gesamtpaket aus Anlage, Verpflegung und Organisation hat die jüngsten Beacher aus ganz NRW wohl so überzeugt, dass am Himmelfahrtstag erstmals ein U14 Turnier mit vollem 16er Teilnehmerfeld zustande kam. Mit dabei im Rennen waren auch drei Teams aus der Rumelner Volleyballabteilung.

Mats Mogendorf und Jonas Schmidt erspielten sich mit einem gewonnen Spiel einen dritten Platz in ihrer Vorrundengruppe, konnten sich im weiteren Turnierverlauf aber nicht mehr plätzemäßig verbessern und landeten nach einer unglücklichen Niederlage gegen ein Team der Moerser Nachbarn auf dem 13. Platz. Viel besser als im Vorjahr gespielt, leider wenig zählbares herausgesprungen, das war das Fazit.

In ihrem ersten Beachturnier überhaupt kamen Nils Weber und RTV-Neuzugang Julius Reckeweg auf einen hervorragenden 7. Platz. In der Gruppenphase noch mit leichten Gewöhnungsproblemen, konnten die beiden anschließend zwei Spiele in der ko-Runde gewinnen und beendeten ihr Premierenturnier mit einem rundum zufriedenen Gefühl.

Die Titelverteidigung des Vorjahreserfolgs war das Ziel von Julian Hikel und Marten Kindermann. Und während die beiden vor Jahresfrist noch den beschwerlichen Weg über die Verliererrunde nehmen mussten, war es dieses Mal eine sehr souveräne Vorstellung. Ohne Niederlage gewannen die beiden im Finale gegen ihre Rivalen und Freunde Weissenbach/Thiedmann aus Solingen und revanchierten sich für die Finalniederlage Anfang Mai in Dingden. Keine Frage, die Finalistenteams wird man auch in einem Monat im Rumelner Sand sehen, wenn am 30.6. die westdeutschen U14 Beachmeisterschaften in der Arena am Toeppersee ausgetragen werden.

Das Treppchen beim U14 Beachturnier in der Rumelner Beachanlage
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Begnadete Körper pflügen durch den Rumelner Sand

Erneut volles Haus beim Fett & Wirtz BeachCup im Rumelner Sand, Anlage, Catering und Turnierorga kommen an bei den Beachern! Dieses Mal ein Turnier der Kategorie B, die Besetzung nach bisher erzielten WVV-Punkten durchaus als anspruchsvoll zu bewerten.

Im klassischen Double-Out ging es um halb zehn für die Damen schon los. Bis zum Finale gegen 16:30  Uhr sollte es dann auch ein erwartungsgemäß langer Tag für die Mädels werden, denn so manche Partie dauert für sich alleine schon 45 Minuten. Viele, lange Rallyes und Matches über drei Sätze waren notwendig, bis die beiden Halbfinals feststanden. Lotti Ertner und Charlotte Overbeck hatten sich genauso wie Petra Nelleßen und Amelie Kleiner ohne Spielverlust in die Vorschlussrunde gespielt.  Vivien Tänzler und Frederike Gey dagegen mussten genau wie Lisa-Marie Haas mit Partnerin Sophia Gruhn ein paar mehr Matches in der rechten Hälfte des Baums absolvieren. Das machte aber zumindest dem Team Tänzler/Gey nicht ganz so viel aus, sie zogen mit einem Sieg gegen Overbeck/Ertner genauso ins Finale ein, wie die an zwei gesetzten Kleiner/Nelleßen, die gegen das topgesetzte Team Haas/Gruhn die Oberhand behielten. Im Bronzematch siegten dann Haas/Gruhn gegen Overbeck/Ertner, im Finale beendet das Team Nelleßen/Kleiner den Tag ohne eine einzige Niederlage und sicherten sich gegen Tänzler/Gey die 36 Ranglistenpunkte.

Das „Mädels-Treppchen“ beim Fett&Wirtz B-Cup:
in der Mitte das an diesem Tag nicht bezwingbare Team Kleiner/Nelleßen, links das Silber-Paar Tänzler/Gey und rechts das drittplatzierte Team Haas/Gruhn

Nicht minder spannend ging es bei den Herren zu. Los ging es um halb 12, auch hier ein langer Tag bis zum Finale gegen 18 Uhr. Am Ende setzten sich hier die topgesetzten Jan Frederik Beyrich und Jan Westerheider gegen das Team Jan Terhoeven und Thomas Wittkowski durch. Bronze sicherten sich die Youngsters Lukas Salimi und Veit Bils, die Tobias Drescher und Markus Mülleneisen schlagen konnten.

Die Sieger dürfen auf den Logenplätzen sitzen, Team Westerheider/Beyrich hat es sich verdient.
V.l.n.r. die in der Reihenfolge auf den Plätzen folgenden Teams Terhoeven/Witkowski, Bils/Salimi und Drescher/Mülleneisen

Wetter, Ambiente, Stimmung und Rund-Um-Versorgung, es passte mal wieder alles beim Fett & Wirtz BeachCup. Die nächste Runde gibt es schon am kommenden Samstag, 1.6.2019, wieder ein B-Cup. Dann wird aber wieder zunächst im Pool Play begonnen und anschließend ein modifiziertes Double-Out gespielt, ganz nach dem Rumelner Motte „viele Spiel für alle in cooler Atmosphäre“ 😉

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Volles Haus beim C-Cup und „it never rains…“, na, Sie wissen schon!


zum Glück für alle Teilnehmer: knapp vorbei ist bekanntlich auch daneben 😉

Pünktlich um 8:30 Uhr standen 16 gut gelaunte und bestens vorbereitetet Damenteams auf der Rumelner Beachmatte. Alle hatten die Wettervorhersage des Vortages gelesen und sich reichlich mit warmer und ausreichender Wechselkleidung eingedeckt. Die 16 männlichen Pendants zwei Stunden später waren (fast 😉 ) genauso pünktlich und ähnlich gut vorbereitet. Allein der Wettergott hatte mal wieder für die „Rumelner Beachbucht“ spontan eigene Pläne. Die riesige, angesagte Regenwolke bog noch mal kurz rechts ab, schrammte knapp vorbei und ließ die aktiven Beacher bis auf zwei Minischauer am Nachmittag trocken und teils bei warmer Sonne ein tolles Turnier spielen. Rumelner Wetter eben 😉 .

Wie üblich bei den Fett&Wirtz BeachCups der Kategorie C und D wurde zunächst in vier Gruppen im Modus „jeder gegen jeden“ gespielt. Neben dem sportlichen Ehrgeiz ist nämlich ein wichtiges Ziel, alle möglichst viel spielen zu lassen. Extra dafür gibt es in diesem Jahr schon 6 Felder in Rumeln, geplant ist die Ausbaustufe für 2020 mit 9 Feldern. Im anschließenden Double-Out gelangten so die Gruppenersten- und zweiten in den Winnerpool, die Gruppendritten und –vierten traten sogleich in der Looserrunde gegeneinander an.

Bei den Damen entwickelten sich wie so oft spannende Matches über zumeist drei Sätze. Verbissen wurde um jeden Punkt geschlagen, gepritscht und gebaggert. Am erfolgreichsten taten das zwei Teams: Mira Duk und Evelyn Pilawa zogen genauso ohne Spielverlust ins Halbfinale ein wie Wiebke Lang und Rena Lünenstraß. Und beide Teams setzten ihren Siegeszug auch dort fort, Duk/Pilawa gewannen gegen das Team Christa Liemersdorf / Elke Herrmann, Lang/Lünenstraß setzten sich gegen Annette Nottebaum und Daniela Winnacker durch. Nach einem langen Tag im Sand entschied dann im Finale das Team Duk/Pilawa den letzten Punkt für sich, das kleine Finale um Platz drei gewannen Christa Liemersdorf und Elke Herrmann.

das Treppchen bei den Dame v.l.n.r.: die Drittplatzierten Team Herrmann/ Liemersdorf, das Sieger-Duo Evelyn Pilawa und Mira Duk sowie Silber für das Team Lang/Lünenstraß

Bei den Herren ging es ebenso spannend zu, vor allem der Einzug ins Halbfinale wurde hart umkämpft und zum Teil mit äußerst knappen Ergebnissen gespielt. Nur zwei Teams hielten sich schadlos und kamen komplett ohne Niederlage ins Halbfinale. Lucas Maron und Tobias Scheja aus Bonn bezogen dort ihre erste Niederlage gegen das Team Henrik Wüsthoff und Thomas Fust aus Bocholt. Das ebenfalls verlustpunktfreie und gemischte RTV/MSC-Team Arne Moormann und Luca Wagner setzte sich dagegen weiter durch und bezwang das zweite Bocholter Team Jan Schmitz / Mathis Fahrland.

Beide Finals wurden dann auch über die maximale Länge von 3 Sätzen knapp entschieden. Platz drei und damit einen Platz auf dem Treppchen sicherten sich Schmitz/Fahrland. Im Finale kam es zum Re-Match des Viertelfinales. Hier hatten Moormann/Wagner das Team Westhoff/Fust noch relativ klar aus dem Winnerpool „rausgeschmissen“ und auch im Finale ging der erste Satz an das Quasiheimteam. Zu Beginn des zweiten Satzes verletzte sich Arne Moormann bei einer unglücklichen Aktion am Netz aber etwas, ein spürbarer Bruch ging durch das bis dahin gute Spiel des Duos. Satz zwei ging dann relativ klar verloren, Satz drei war zwar deutlich knapper, aber letztendlich setzten sich auch hier die Bocholter Westhoff/Fust durch.

Podium der Herren v.l.n.r.: Silber für Luca Wagner und Arne Moormann, der Siegerball für Henrik Westhoff und Thomas Fust und Bronze für Jan Schmitz und Mathis Fahrland

Wieder mal ein langer, aber  aus allen Perspektiven positiver Tag im Rumelner Sand. Das Ambiente der Beachanlage (mit dem Rumelner Wetter 😉 ), die gut organisierten und geleiteten Turniere und das wie immer keine Wünsche offenlassende Cateringangebot kommen an und werden von allen Teilnehmern sehr positiv bewertet. Ein Grund mehr, sich die nächsten Termine auf der vollen „Fett&Wirtz BeachCup-Liste“ anzusehen, nächster Stopp am 25. Mai mit einem B-Turnier für Damen und Herren.

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Sonnencreme nicht vergessen!

An alle späten Zuschauer, wir haben die Wolken nach Köln geschickt. 😉

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