B & C Finalturniere 2021: sportliche Highlights mit viel Regen garniert!

Ende August ist traditionell Finalzeit bei den Beachern. Und genauso traditionell finden die B- und C-Finalturniere seit Jahren in der schönen Beachanlage des Rumelner TVs im Duisburger Westen statt.

In diesem Jahr waren alle Beteiligten wohl besonders froh, dass mit dieser Tradition nicht gebrochen wurde. Hatten die Herrenteams am Samstag wohl noch so was wie „wechselhaftes Wetter“, mussten die Damen leider den kompletten Sonntag im Regen spielen. Tatsächlich kam erst zu den Finalspielen des B-Turniers die Sonne so ein wenig hervor. Dank der großzügig überdachten Bereiche der Beacharena am Toeppersee konnten sich aber alle Beteiligten zumindest zwischen den Spielen trocknen und trocken sitzen. Die eiligst improvisierten Wäscheleinen waren durchgehend gut ausgelastet.

Regen hält aber ja bekannter Maßen keinen Beacher von Höchstleistungen ab! An beiden Tagen wurde hart, aber sportlich fair um jeden Punkt gekämpft, manchmal auch kurz diskutiert und am Ende friedlich weitergespielt. Beacher halt ;-)!

Am schnellsten waren am Samstag die C-Herren fertig, hier sicherten sich im Finale Simon Haak und Tom-Julius Werscheck den Sieg über Paul Selle und Timo Herrmann . Platz drei belegte das Team Mark Wesseling / Robin Jaeckel, die das Heimteam Lennart Moormann / Finn Schoppmeyer im kleinen Finale knapp besiegen konnten.

Das Siegertreppchen im C-Finale der Herren:
vlnr: Silber für Selle/Herrmann , Gold für Haak/Werscheck , Bronze für Wesseling/Jaeckel und das Trostbier für Moormann/Schoppmeyer

Bei den B-Herren gewannen Anass Bareha und Louis Scholten vor Dennis Heymann und Florian Alberts. Bronze gab es für das Team Jan Westerheider / Robin Groten, Platz vier blieb für Frank Fischer und Jens Nosbers.

Das Siegertreppchen im B-Finale der Herren:
vlnr: Silber für Heymann/Alberts, Gold für Bareha/Scholten, Bronze für Westerheider/Groten und das Trostbier für Fischer/Nosbers

Sonntag dann sicherten sich Monika Litwin und Melina Hohagen die C- Goldmedaille, sie besiegten Franziska Sundermann und Mara Beier im Finale. Im Kleinen Finale setzten sich Christin Nadolski und Svenja Tillmann gegen Sarah Brust und Lara Dietrich durch.

Das Siegertreppchen im C-Finale der Damen:
Ganz oben das Team Litwin/Hohagen, links die Zweitplatzierten Sundermann/Beier, Bronze für Nadolski/Tillmann und Platz vier für Brust/Dietrich

Bei der letzten Siegerehrung dieses langen Turnierwochenendes standen Viktoria Micke und Jessica Dohmen ganz oben auf dem B-Treppchen. Sie gewannen ihr Finale gegen Katrin und Maren Schröder. Platz drei ging an Linea Menke und Anna Ciuraj, Platz vier an Lisa-Marie Haas und Rieke Frintrop.

Das Siegertreppchen im B-Finale der Damen:
Gold für Micke/Dohmen, Silber links für Schröder/Schröder, Bronze für Menke/Ciuraj und Platz vier für Haas/Frintrop

Damit schließt die Beachsaison für die meisten, die Halle ruft. Und auch die Rumelner Anlage hat, zumindest was Turniere angeht, für dieses Jahr fertig. Aber das nächste Jahr wirft schon seine Schatten voraus, auf dann 8 Plätzen werden wohl wieder an fast allen Wochenenden WVV Turniere im Jugend- und Seniorenbereich stattfinden. Aber auch die Beachhandballer wollen wiederkommen und als Highlight kann man sich sicher schon mal die Europameisterschaften der gehörlosen Volleyballer Ende August/Anfang September 2022 in den Kalender notieren.

Wann auch immer,

CU @ the beach 😉

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Seniorenmeisterschaften Teil 2: teils bis in die tiefe Nacht

Am 21. und 22. August traf sich die (West-)Deutsche Senior*innen-Elite zu ihren Meisterschaften in den Altersklassen Ü53 und Ü47 bei den Herren und Ü43 und Ü49 bei den Damen.

Volles Haus, gute Laune bei bestem Wetter, was brauchen Beacher sonst? 😉


100 Vielen Medaillengewinner*innen der Deutschen Senioren-Meisterschaften der letzten Jahre waren aus ganz Deutschland unter den insgesamt fast Teilnehmer*innen nach Rumeln zur Beacharena Toeppersee bei herrlichem Wetter gereist, um die Westdeutschen Meister*innen zu ermitteln und Punkte zur Qualifikation für die diesjährigen Deutschen zu sammeln.

Zu sehen gab es unter coronagerechten Bedingungen und einer Impfquote von 97% (!!) tollen Beachvolleyballsport auf hohem Niveau. Der Samstag endete in der Altersklasse U53 und Ü49 erst gegen 21.30 Uhr, Sonntag konnten die Sieger*innen der Ü47 und Ü43 dann gegen 19.00 Uhr geehrt werden.

Die Seniorenvolleyballer*innen treffen sich in der nächsten Woche auf ihrer Tour im hessischen Rodheim, bevor am 11./.12. September der Saisonhöhepunkt in Berlin stattfindet.

Die Siegerinnen Ü43
Die Siegerinenn Ü49
Die Sieger Ü47
Die Sieger Ü53
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Seniorenmeisterschaften Teil1: ein „erfahrenes“ Treppchen ;-)

Die Teilnehmer des Ü35 Turniers

7 Teams starteten am 14.08. zu den Westdeutschen Seniorenmeisterschaften der Altersklasse Ü35 bei herrlichem Sonnenschein in der Beacharena am Toeppersee. Nach Gruppenspielen, Zwischenrunde und Finalrunde standen nach knapp 6 Stunden Dauervolleyball drei verschiedene Altersklassen auf dem Treppchen. Die eigentlich schon Ü41-Senioren Frank Fischer und Jens Nosbers feierten einen nie gefährdeten Start-Ziel-Sieg. Die früheren Deutschen Jugendmeister in der Halle Nils Lieber und Torben Tidick schafften es als einziges echtes Ü35-Team bei ihrem ersten Seniorenauftritt auf den 2. Platz. Das Ü53-Interims-Duo Markus Lensing und Matthias Ocklitz erkämpften die Bronzemedaille in einem knappen 3-Satz Spiel um den 3. Platz.

Das Treppchen, drei Altersklassen auf einem Podest vereint!

Am nächsten Wochenende geht es dann weiter mit den Seniorenmannschaften in gleich mehreren anderen Altersklassen. Dann steigen auch die Damen mit ein und die Besucher dürfen sich wieder auf spannenden Wettkämpfe und den berühmten „Kampf um jeden Ball“ freuen. Denn eins hört nie auf: alle wollen nach wie vor am liebsten gewinnen ;-)!

Bericht: Markus Lensing

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Beacharena am Toeppersee: neuer „Multifunktionscourt“ ist „in der Mache“

Wer aktuell zum Spielen oder als Besucher auf der Beachanlage des Rumelner TV vorbeischaut, der kann im Hintergrund am Ende der großen Wiese ungewohnt schweres Gerät bei der Arbeit bestaunen. Frei nach dem Motto „Fördergelder soll man nicht unnötig lange liegen lassen“ haben die Volleyballer mit der Erweiterung ihrer an sich schon fantastischen Anlage begonnen, um auch anderen Beachsportlern eine Heimat anbieten zu können.

Schon in der Vergangenheit konnte man immer mal wieder Sandbegeisterte aus anderen Sportarten auf der Anlage beobachten. Beachsoccer, Beachhandball, Beachhockey und auch Beachtennis erforderten dabei aber immer größere Umbaumaßnahmen bis hin zum kompletten Abbau der Volleyballfelder. Viel Aufwand, der komplett Ehrenamtlich bewältigt werden musste und viel Zeit in Anspruch nahm.

in der Realität wird es noch funktioneller und noch schöner als auf diesem Prinzipbild 😉

Mit dem neuen Multifunktionscourt wird das Angebot nicht nur um zwei weitere Beachfelder erweitert, sondern gleichzeitig auch sehr leicht für andere Sportarten nutzbar gemacht. Fest installierte Soccer- bzw. Handballtore und Basketballkörbe machen einen Umbau kinderleicht. Banden und hohe, aber flexible Fangzäune sichern dabei zusätzlich geworfene, geschossene oder geschlagene Bälle vor zu viel Außendrang.

ohne gute Vorplanung und ohne Zeichnung keine Genehmigung, so ist das nun mal in Deutschland 😉

Ermöglicht wird das Ganze durch die Unterstützung von Duisburg Sport und der Sparkasse Duisburg. Sie tragen zusammen rund 50% der Kosten. Den Rest übernimmt die Volleyball-Abteilung in Form von Eigenleistungen, die Mitglieder können sich mit „Muskelhypotheken“ einbringen. Für die planerischen Vorarbeiten zur Ver- und Einmessung der Flächen stellte freundlicher Weise Volleyballer Wolfgang Kerstan sein know how zur Verfügung. Die Erdarbeiten übernimmt das Tiefbauunternehmen Dieter Drüen GmbH aus Moers, das schon den Bau der Anlage 2010 tatkräftig unterstützt hatte.

Spätestens zur Saison 2022 soll dann alles fertig sein und dann heißt es nicht nur für die Volleyballer: „CU @ the beach“! Wir freuen uns drauf!

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Endlich wieder „volles Haus“ im Rumelner Sand!

In der letzte Woche noch, dank „damals“ höherer Inzidenzen, mit kleiner Besetzung in die Turniersaison gestartet, konnten am vergangenen Wochenende  endlich wieder zwei voll besetzte 16er Turnier in der Beacharena am Toeppersee ausgetragen werden. Damen B und, nach langer Zeit mal wieder, ein Herren A-Cup standen auf dem Programm.

Volle Felder und gute Stimmung unter coronakonformen Bedingungen

Bei den Damen ging es zeitig los, traditionell beginnen die Rumelner B-Turniere zunächst als Pool Play und dann geht es erst in den Baum. „Viele Spiel für alle in cooler Atmosphäre“ ist seit Jahren das Motto!
Für die A- Herren stand dann etwas später ein klassisches Double-Out an. Coronakonform vorab getestet, geimpft oder genesen verteilten sich Spielerinnen, Spieler und Betreuer zudem weitläufig auf dem großzügigen Terrain der Rumelner Beachanlage.

kreative Schattenlösungen waren gefragt

Gute Stimmung also auf allen Ebenen, im Sand klasse Spiele auf hohem Niveau und dazu strahlend blauer Himmel. So strahlend, dass die Schattenplätze der Anlage heiß begehrt waren. Wer dann doch mal für längere Zeit ein Sonnenplätzchen einnehmen musste, beispielsweise als Schiedsgericht, der fand zumeist kreative Lösung  ;-).

Das Treppchen bei den Damen

Für die Spielerinnen und Spieler ein guter, aber anstrengender und langer Tag im heißen Sand, der von Zeit zu Zeit sogar mit Wasserduschen gekühlt werden musste. Bei den Damen setzten sich am Ende Viktoria Dorschug und Lea Venghaus deutlich, souverän und mit nur einem Satzverlust im ganzen Turnier durch. Sie bezwangen im Finale das Team Julia Röchner / Merle Hansen. Dritte wurden Annika Albers und Julia Hermann vor dem Team Pia Mohr und Mia Kirchhoff.

Das Podium bei den Herren

Die Herren kämpften bis nach 19 Uhr um die Plätze. Beim A-Cup bezwangen Fabian Jeff Kaiser mit Partner Nico Wegner im Finale Jan Romund und Felix Hinkelmannh. Dritte wurden Max Lübbert und Niklas Held vor Lukas Salimi und Veit Bils.
Die auf der Anlage verbliebenen anderen Teilnehmer und Zuschauer hatten dabei die Qual der Wahl: parallel zum hochklassigen Endspiel im Sand lief auf einer großen Leinwand das ebenfalls sehr gute EM-Spiel Deutschland – Portugal. Da gingen so manche Köpfe zwischen diesen beiden Top-Sportevents hin und her, fast wie beim Tennis ;-).

Am Ende ließen dann alle bei einem gemeinsamen Kaltgetränke den auf allen Ebenen erfolgreichen Tag ausklingen.

Bis zum nächsten Turnier in der Rumelner Beachanlage: CU @ the beach!


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WVV B & C-Finals: Wetter gut, alles gut!

volles Haus am Samstag zu den C-Finalturnieren des WVV auf der Beachanlage am Toeppersee

Zu den diesjährigen B &C-Finals im Sand der Rumelner BeachArena am Toeppersee hatten sich nicht nur die jeweils 16 qualifizierten Teams angesagt, sondern laut Wettervorhersage auch ein paar sehr  dunkle Regenwolken. Die schöne Duisburger Anlage verfügt zwar von Haus aus schon über mehr Unterstellmöglichkeiten, als fast alle anderen Beachanlagen des Landes, durch die coronabedingt einzuhaltenden Abstände hätte es aber zu eng werden können. Hätte! Denn die vom Orgateam extra zusätzlich aufgebauten großen Zelte waren dann zum Glück doch eher Sonnen- als Wasserschutz für die angereisten Teams, Petrus ist eben doch ein Beacher ;-)!

v.l.n.r.: die Viertplatzierten van Truong/Fütterer, Bronze für Naumann/Kolpatzeck, Gold für Lenz/Lorenz und Silber für Weber/Meins

Teams aus ganz NRW mit teils langen Anreisewegen hatten sich zu diesen Finals qualifiziert, trotzdem traten am Samstag sehr früh um 9 Uhr gutgelaunte Damenteams pünktlich und motiviert zum anstehenden C-Finale an. Nach teils spannenden Spielen setzten sich am Ende im Finale das topgesetzte Aachener Team Corinna Lenz und Arnika Lorenz gegen die Nummer drei der Setzliste, Nele Weber und Hannah Meins, durch. Erfreuliches auf den weiteren Plätzen aus Sicht des Veranstalters Rumelner TV: Bronze erreichten Alexandra Naumann mit Partnerin Kira Kolpatzeck, Vierte wurde das Duo van Truong/Fütterer.

v.l.n.r.: team Töpfer/Peitz auf Platz vier, Bronze für Jungmann/Winkels, Gold für John/Engelmann und Silber für Wingerath/Tenzer

Bei den C-Herren dann etwas später ebenfalls ein enges Feld und spannende Spiele. Im Finale „streng“ nach Setzliste zu, Gold für die an zwei gesetzten Martial Engelmann und Felix John, Silber für Seed 3 Yannik Tenzer mit Lennart Wingerath. Bronze sicherten sich Paul Winkels und Franzisco Jungmann vor Matthias Töpfer und Luks Peitz.

v.l.n.r.: Silberplatz für Schröder/Schröder, Gold für Braune/Röchner, Bronze für das Team Hermann/Albers und Platz vier für Puhl/Schafberg

Nach gleichem Muster liefen dann am Sonntag die B-Finalturniere ab. Auch wenn es für die ebenfalls früh gestarteten Damen zunächst noch ein wenig kalt und feucht war und wärmende Thermoshirts das optische Bild bestimmten, so spielten sich die Damen doch schnell warm und zeigten hart umkämpfte, teils sehr lange Ballwechsel mit verbissenem Kampf um jeden Punkt. Am besten (und mit guter Kondition, denn sie nahmen schon sehr früh einen kleinen Umweg über den Looserpool) machten das dann am Ende Paulin Braune und Julia Röchner, die im Finale gegen Katrin und Maren Schröder gewannen. Bronze sicherten sich Julia Hermann und Annika Albers vor dem Team Lena Puhl / Saskia Schafberg.

v.l.n.r.: Silber für Fischer/Nosbers, Gold für Winkelmann/Kreuzer, Bronze geht an Finke/Finkle und Platz vier an Korreck/Alberts

Die B-Herren machten es spannend. Etwas später als die Frauen gestartet stand erst gegen 20 Uhr die Besetzung des Treppchens fest: an eins gesetzt und am Ende auch ganz oben standen Felix Hinkelmann und Tim Kreuzer. Sie bezwangen den Rumelner Frank Fischer mit seinem Partner Jens Nosbers in einem spannenden Finale und sicherten sich Gold. Caspar und Moritz Finke nahmen die Bronzemedaille in Empfang, sie schlugen Bastian Korreck und Florian Alberts im kleinen Finale. Eine weitere erfreuliche Platzierung aus Gastgebersicht: die Rumelner Youngsters Arne Moormann und Tobias Simon erkämpften sich einen sehr guten fünften Platz!

eine perfekte Location für Sport, Chillen und Party: die BeachArena am Rumelner Toeppersee

Dieser lange Tag im Sand beschließt für die meisten  Spieler die Beachsaison, denn durch den vorverlegten Saisonbeginn geht es für viele ab nächste Woche schon mit den Hallenspielen los. Einige Finalteilnehmer waren zum ersten Mal im Rumelner Sand am Toeppersee und zeigten sich begeistert vom Ambiente der Anlage und der Organisation der Turniere. Vielleicht sehen wir diese Spieler ja im nächsten Jahr in Rumeln öfter bei uns, denn dann wird es (hoffentlich wieder unter „normaleren“ Bedingungen) einen neuen Anlauf zur „Rumelner Beach-Cup“ Serie geben. Infos gibt es immer in der gleichnamigen Facebook-Gruppe, schaut doch mal vorbei ,-)!

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BeachCamp abgesagt!

Auch wenn jetzt nach und nach die Regeln gelockert werden, eine Durchführung des BeachCamps ist unter den jetzigen Bedingungen leider nicht möglich!
Das ganze Orgateam ist genaus traurig wie die Kids, im nächsten Jahr wird es dafür umso schöner! Versprochen 😉 !

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Beachcamp 2020? Wir wissen es noch nicht!

1. Mai, traditioneller Anmeldetag für unser BeachCamp!

Doch in diesem Jahr ist alles anders, wie jeder weiß. Stand heute wäre das BeachCamp nicht möglich, die Wahrscheinlichkeit ist auch ehrlich gesagt eher gering. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und Wunder geschehen ;-).

Also: bleibt zuhause, bleibt gesund und hofft mit uns!

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Beachanlagenaufbau verzögert sich leider noch!

Jeder bekommt es mit, keiner kann sich entziehen. Corona hat die Welt und auch den Sport fest im (Würge)Griff. Daher dürfen auch wir nicht, wie mal vorsichtig optimistisch geplant, am kommenden Samstag, 25.4.2020 unsere schöne Beachanlage für die hoffentlich noch stattfindende Saison in Schuß bringen.

Aber wir lassen uns den Optimismus nicht nehmen und planen direkt mal einen neuen Termin:

Samstag, 09. Mai 2020

Es wäre schön, wenn auch Ihr Euch diesen Termin freihalten würdet, vielleicht klappt es ja dieses mal ;-).

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der Himmel weint, und wir auch so ein bisschen…

Die Beachsaison 2019 ist beendet! Zumindest auf unserer schönen Rumelner Beachanlage, denn fleißige Helfer haben aufgeräumt und das Ganze winterfest gemacht.

Abteilungsleiter Wolfgang Büschken hatte gerufen und das Häuflein der Aufrechten war recht übersichtlich. Herbstferien und das schlechte Wetter hatten wohl zu einer nur kleinen, aber sehr feinen Helferschaar geführt. Fleißig wurde in wenigen Stunden abgebaut, verstaut und alles auf Vordermann brachte. Der Lohn war wie immer am Ende das gemeinsame „Restvertilgen“, und die gab es in diesem Jahr reichlich.
Und so wurde noch ein letztes Mal im/am Sand ausgiebig geschlemmt und gemeinsam mit einem weinenden und einem lachenden Auge gefeiert. Denn das lachende Auge konnte gut die zwei verbliebenen Felder sehen, die auch über den Winter den ganz hartgesottenen Beachern zur Verfügung stehen werden. So ganz ist es eben für die Ultra-Beacher nie vorbei 😉

gemütliche Runde nach getaner Arbeit, denn sie hatten es sich verdient 😉
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