WVV B & C-Finals: Wetter gut, alles gut!

volles Haus am Samstag zu den C-Finalturnieren des WVV auf der Beachanlage am Toeppersee

Zu den diesjährigen B &C-Finals im Sand der Rumelner BeachArena am Toeppersee hatten sich nicht nur die jeweils 16 qualifizierten Teams angesagt, sondern laut Wettervorhersage auch ein paar sehr  dunkle Regenwolken. Die schöne Duisburger Anlage verfügt zwar von Haus aus schon über mehr Unterstellmöglichkeiten, als fast alle anderen Beachanlagen des Landes, durch die coronabedingt einzuhaltenden Abstände hätte es aber zu eng werden können. Hätte! Denn die vom Orgateam extra zusätzlich aufgebauten großen Zelte waren dann zum Glück doch eher Sonnen- als Wasserschutz für die angereisten Teams, Petrus ist eben doch ein Beacher ;-)!

v.l.n.r.: die Viertplatzierten van Truong/Fütterer, Bronze für Naumann/Kolpatzeck, Gold für Lenz/Lorenz und Silber für Weber/Meins

Teams aus ganz NRW mit teils langen Anreisewegen hatten sich zu diesen Finals qualifiziert, trotzdem traten am Samstag sehr früh um 9 Uhr gutgelaunte Damenteams pünktlich und motiviert zum anstehenden C-Finale an. Nach teils spannenden Spielen setzten sich am Ende im Finale das topgesetzte Aachener Team Corinna Lenz und Arnika Lorenz gegen die Nummer drei der Setzliste, Nele Weber und Hannah Meins, durch. Erfreuliches auf den weiteren Plätzen aus Sicht des Veranstalters Rumelner TV: Bronze erreichten Alexandra Naumann mit Partnerin Kira Kolpatzeck, Vierte wurde das Duo van Truong/Fütterer.

v.l.n.r.: team Töpfer/Peitz auf Platz vier, Bronze für Jungmann/Winkels, Gold für John/Engelmann und Silber für Wingerath/Tenzer

Bei den C-Herren dann etwas später ebenfalls ein enges Feld und spannende Spiele. Im Finale „streng“ nach Setzliste zu, Gold für die an zwei gesetzten Martial Engelmann und Felix John, Silber für Seed 3 Yannik Tenzer mit Lennart Wingerath. Bronze sicherten sich Paul Winkels und Franzisco Jungmann vor Matthias Töpfer und Luks Peitz.

v.l.n.r.: Silberplatz für Schröder/Schröder, Gold für Braune/Röchner, Bronze für das Team Hermann/Albers und Platz vier für Puhl/Schafberg

Nach gleichem Muster liefen dann am Sonntag die B-Finalturniere ab. Auch wenn es für die ebenfalls früh gestarteten Damen zunächst noch ein wenig kalt und feucht war und wärmende Thermoshirts das optische Bild bestimmten, so spielten sich die Damen doch schnell warm und zeigten hart umkämpfte, teils sehr lange Ballwechsel mit verbissenem Kampf um jeden Punkt. Am besten (und mit guter Kondition, denn sie nahmen schon sehr früh einen kleinen Umweg über den Looserpool) machten das dann am Ende Paulin Braune und Julia Röchner, die im Finale gegen Katrin und Maren Schröder gewannen. Bronze sicherten sich Julia Hermann und Annika Albers vor dem Team Lena Puhl / Saskia Schafberg.

v.l.n.r.: Silber für Fischer/Nosbers, Gold für Winkelmann/Kreuzer, Bronze geht an Finke/Finkle und Platz vier an Korreck/Alberts

Die B-Herren machten es spannend. Etwas später als die Frauen gestartet stand erst gegen 20 Uhr die Besetzung des Treppchens fest: an eins gesetzt und am Ende auch ganz oben standen Felix Hinkelmann und Tim Kreuzer. Sie bezwangen den Rumelner Frank Fischer mit seinem Partner Jens Nosbers in einem spannenden Finale und sicherten sich Gold. Caspar und Moritz Finke nahmen die Bronzemedaille in Empfang, sie schlugen Bastian Korreck und Florian Alberts im kleinen Finale. Eine weitere erfreuliche Platzierung aus Gastgebersicht: die Rumelner Youngsters Arne Moormann und Tobias Simon erkämpften sich einen sehr guten fünften Platz!

eine perfekte Location für Sport, Chillen und Party: die BeachArena am Rumelner Toeppersee

Dieser lange Tag im Sand beschließt für die meisten  Spieler die Beachsaison, denn durch den vorverlegten Saisonbeginn geht es für viele ab nächste Woche schon mit den Hallenspielen los. Einige Finalteilnehmer waren zum ersten Mal im Rumelner Sand am Toeppersee und zeigten sich begeistert vom Ambiente der Anlage und der Organisation der Turniere. Vielleicht sehen wir diese Spieler ja im nächsten Jahr in Rumeln öfter bei uns, denn dann wird es (hoffentlich wieder unter „normaleren“ Bedingungen) einen neuen Anlauf zur „Rumelner Beach-Cup“ Serie geben. Infos gibt es immer in der gleichnamigen Facebook-Gruppe, schaut doch mal vorbei ,-)!

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BeachCamp abgesagt!

Auch wenn jetzt nach und nach die Regeln gelockert werden, eine Durchführung des BeachCamps ist unter den jetzigen Bedingungen leider nicht möglich!
Das ganze Orgateam ist genaus traurig wie die Kids, im nächsten Jahr wird es dafür umso schöner! Versprochen 😉 !

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Beachcamp 2020? Wir wissen es noch nicht!

1. Mai, traditioneller Anmeldetag für unser BeachCamp!

Doch in diesem Jahr ist alles anders, wie jeder weiß. Stand heute wäre das BeachCamp nicht möglich, die Wahrscheinlichkeit ist auch ehrlich gesagt eher gering. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und Wunder geschehen ;-).

Also: bleibt zuhause, bleibt gesund und hofft mit uns!

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Beachanlagenaufbau verzögert sich leider noch!

Jeder bekommt es mit, keiner kann sich entziehen. Corona hat die Welt und auch den Sport fest im (Würge)Griff. Daher dürfen auch wir nicht, wie mal vorsichtig optimistisch geplant, am kommenden Samstag, 25.4.2020 unsere schöne Beachanlage für die hoffentlich noch stattfindende Saison in Schuß bringen.

Aber wir lassen uns den Optimismus nicht nehmen und planen direkt mal einen neuen Termin:

Samstag, 09. Mai 2020

Es wäre schön, wenn auch Ihr Euch diesen Termin freihalten würdet, vielleicht klappt es ja dieses mal ;-).

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der Himmel weint, und wir auch so ein bisschen…

Die Beachsaison 2019 ist beendet! Zumindest auf unserer schönen Rumelner Beachanlage, denn fleißige Helfer haben aufgeräumt und das Ganze winterfest gemacht.

Abteilungsleiter Wolfgang Büschken hatte gerufen und das Häuflein der Aufrechten war recht übersichtlich. Herbstferien und das schlechte Wetter hatten wohl zu einer nur kleinen, aber sehr feinen Helferschaar geführt. Fleißig wurde in wenigen Stunden abgebaut, verstaut und alles auf Vordermann brachte. Der Lohn war wie immer am Ende das gemeinsame „Restvertilgen“, und die gab es in diesem Jahr reichlich.
Und so wurde noch ein letztes Mal im/am Sand ausgiebig geschlemmt und gemeinsam mit einem weinenden und einem lachenden Auge gefeiert. Denn das lachende Auge konnte gut die zwei verbliebenen Felder sehen, die auch über den Winter den ganz hartgesottenen Beachern zur Verfügung stehen werden. So ganz ist es eben für die Ultra-Beacher nie vorbei 😉

gemütliche Runde nach getaner Arbeit, denn sie hatten es sich verdient 😉
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C-Finale: erfolgreicher Abschluss der Rumelner Beach-Serie

Am leicht regnerischen Sonntagmorgen trafen sich 31 Teams aus ganz NRW an der schönen Rumelner Beachanlage, um die Sieger des WVV-C-Finales zu ermitteln. Sowohl die Damen als auch die Herren zeigten viele tolle und spannende Spiele, oft musste erst der dritte Satz die Entscheidung bringen.

Als die finalen Spiele anstanden, war auch der Regen verschwunden und die Bedingungen optimal. Am Ende hieß das Siegerteam bei den Damen Kauka/Reutter, die das Finale gegen Lenz/Lorenz für sich entscheiden konnten. Die Bronze-Medaille ging an Schröder/Frommberger.

v.l.n.r.: das Silberteam Lenz/Lorenz, die Finalsiegerinnen Kauka/Reutter, Bronze für Schröder/Fromberger und vierter Platz für das Team Hermann/Albers

Bei den Herren holte sich das Duo Wächter/Herrman den Titel. Auf Platz 2 landeten Sulkowski/Schulz vor Bareha/Baum, die im „kleinen Finale“ gegen die Lokalmatadoren Moormann/Schoppmeyer gewannen.

schlecht gestartet, dann durch den kompletten Looserbaum gekämpft:
am Ende ein respektabler vierter Platz für das Rumelner Youngsterteam
Lennart Moormann und Finn Schoppmeyer

Das Rumelner Nachwuchsteam musste durch den kompletten „Looser-Baum“ und schafften in ihrer ersten gemeinsamen Saison mit dem 4. Platz ein tolles Ergebnis. Und auch nächstes Jahr werden wir hoffentlich wieder tolle Turniere in Rumelner Sand sehen!

Finalteilnehmer bei den Herren:
v.l.n.r.: Silber für Sulkowski/Schulz, die Goldmedaille baumelt am Team Herrmann/Wächter, Bronze für Bareha/Baum und Platz vier für die Rumelner Schoppmeyer/Moormann

Bericht: Andre Engel

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WVV B-Finale im Rumelner Sand

Mit einer ganzen Reihe spannenden Spiele sowie einigen Überraschungen konnte das diesjährige B-Finale des Westdeutschen Volleyballverbandes in der Beacharena am Töppersee aufwarten. Bei überwiegend guten Bedingungen – nur die Finalspiele wurden von einem kräftigen Schauer begleitet – musste sich das topgesetzte Team Heymann/Bott vom Brühler TV nach zwei Niederlagen mit dem 13. Platz begnügen.

Derweil kämpften auch zwei Teams mit Beteiligung des Rumelner TV um den Sieg und ihren Anteil an den 200 Euro-Preisgeld. Das Rumelner Team Tobias Simon/Nils Finmans startete mit einer knappen 1:2 Niederlage und konnte dann mit einem Sieg und einer Niederlage immerhin noch Rang 9 ins Ziel bringen. Frank Fischer vom RTV konnte sich dagegen mit seinem Partner Daniel Braeckevelt von Humann Essen mit zwei deutlichen Auftaktsiegen ins Viertelfinale spielen, wo dann das Team Voß/Koch vom Zweitligaaufsteiger TuS Mondorf zum ersten Mal eine Nummer zu groß war.

Einige Stunden und zwei Siege später hieß es dann im Finale erneut Voß/Koch gegen Fischer/Braeckevelt. Dieses Mal gelang Fischer/Braeckevelt zwar anders als im ersten Spiel ein Satzgewinn, dennoch gewannen Voß/Koch verdient das Spiel und damit das Turnier. Dritter wurden Jan Leimbrink und Christian Henning, die im Turnierverlauf ebenfalls gleich zwei Mal am Turniersieger Voß/Koch gescheitert waren und in jedem der beiden sehr engen Spiele auch hätten als Sieger vom Platz gehen können.

Alle Teilnehmer lobten die gewohnt guten Rahmenbedingungen und das Catering auf der Anlage des Rumelner TV und freuen sich schon auf das nächste B-Finale 2020.

das Treppchen beim B-Finale mit Medaillen und Siegerball

Bericht: Frank Fischer

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Gut! Besser! BeachCamp!!

Sorgenvolle Mienen ob der Wettervorhersagen bei den Verantwortlichen rund um Abteilungsleiter Wolfgang Büschken zwei Tage vor dem Camp, zufriedene Gesichter am Ende! Beim nun schon 12. Rumelner SommerBeachCamp der Volleyballer in der schönen Beachanlage am Toeppersee hat mal wieder alles gepasst, Teilnehmer und Organisatoren strahlten am Sonntag zufrieden um die Wette. Und selbst die im Vorfeld zu Hauf angekündigten Gewitter- und Regenwolken hatten ein Einsehen und verzichteten komplett auf ihr Erscheinen, Beacherherz, was willst Du mehr ;-)?

Schnell hieß es für alle Teilnehmer: ab in den Sand

Es hat schon etwas von einem großen Familientreffen, Sommerferienbeginn im Rumelner Sand ist für viele Stammteilnehmer inzwischen ein Muss. Und so gab es am Freitag zunächst mal ein großes Hallo mit den bekannten Gesichtern, die wenigen „Neuen“ wurden blitzschnell von der ganzen Gruppe „adoptiert“, dann konnte es losgehen. Das Orga-Team hatte die Sandkiste am Toeppersee wieder bestens vorbereitet und so trafen sich die rund 60 Kids schnell im Sand zu den ersten gemeinsamen Warmmach-Übungen wieder. Anschließend ging es aufgeteilt nach Alter und Spielstärke auf sechs Feldern richtig zur Sache. Dabei fungierten drei erfahrene Beacher als Headcoaches. Neben Torben Mols (der seit dem ersten Camp kein einziges verpasst hat!) standen erstmalig mit Arne Moormann und Laurin Steinwartz zwei Rumelner Eigengewächse in der Verantwortung und sie machten ihre Sache nach Meinung aller ausgesprochen gut. Unterstütz wurden sie von bis zu 16 Jugendtrainern des RTV, reichlich Personal also zur individuellen Anleitung und Verbesserung jedes einzelnen Teilnehmers.

kleine Wunden wurden sofort verarztet, dann ging es wieder ab in den Sand

Neben den anspruchsvollen und lehrreichen Einheiten im Sand ist vor allem das berühmte Rumelner „Mutti-Cateringteam“ eine wichtige Säule des Camps. Die Versorgung von kleinen Wunden und das Trösten bei Misserfolgen gehört dabei genauso zu den Aufgaben des Teams wie das mundgerechte Vorbereiten von rund 120kg Äpfeln, Bananen, Möhren, Gurken und Melonen für die Pausen.

Das Rumelner Cateringteam, einige fehlen leider, die waren wohl gerade beim „Obstschnibbeln“ nicht abkömmlich 😉

Dazu wurden warme Mahlzeiten für die mehr als 100 Beteiligten am Samstag und Sonntag angerichtet (natürlich umweltschonend auf richtigem Geschirr, mit richtigem Besteck und: mit schonender Akkord-Handspülung ;-)). Für die bei den sandigen Anstrengungen notwenigen Getränke sorgte wie schon im  letzten Jahr einer der beiden Hauptsponsoren, die Firma Schlossquelle aus Mülheim an der Ruhr.

Die Rahmenbedingungen waren also perfekt wie immer, die Teilnehmer dankten es mit Höchstleistungen. Viele Teilnehmer traten nicht nur für den Spaß und die gute Laune an, sie wollten sich wirklich nachhaltig und deutlich verbessern. Selbst die Jüngsten spielen schon mit gutem Erfolg in der Halle Volleyball, jetzt sollten auch die „sand skills“ entwickelt werden. Die armen Feldtrainer hatten kaum Pausen, selbst das Mittagessen wurde schnellstmöglich „erledigt“ und dann hieß es für die meisten wieder: ab in den Sand.

Bei den „Großen“ hatten sogar schon viele Teilnehmer Beachturnierluft geschnuppert. Hier ging es direkt von Anfang an auch um technische und taktische Finessen. Schnell fachsimpelten die Jungs und Mädels mit den Trainern über Annahme– und Blockvarianten und ob den jetzt der „poke“ oder der „shot“ bei einem gut stehenden Block das Mittel der Wahl für den Angriff wäre. Ebenso konnten sich einige für die Abwehr im „tomahawk“ oder auch als „laser“ erwärmen und übten fleißig an der Verbesserung.

eine der wichtigsten Fragen: welche Farbe hat das neue Campshirt??
Hier eine Auswahl der vergangenen Jahre.

Der traditionelle Elternbeachen am Sonntagnachmittag wurde dann mit einer tänzerischen Showeinlage der Teilnehmer eingeläutet, eine schöne Aktion, die ab jetzt gerne jedes Jahr wiederholt werden darf. Direkt im Anschluss wurde dann endlich das letzte Geheimnis des Camps gelüftet.

die neuen Trainershirts, gesponsert von
BMW Fett & Wirtz

Die tägliche Frage der Teilnehmer zur Farbe der neuen Campshirts gehört seit Jahren zum Beachcamp wie das frisch geschnittene Obst oder das Nachtisch-Eis. Und als die Trainer dann pünktlich um halb drei im neuen Shirt gewandet auf den Feldern erschienen, war die Freude groß. Der zweite Hauptsponsor BMW Fett & Wirtz (Moers, Geldern, Kleve und Wesel) hatte für anthrazitfarbene, elegante Beachshirts mit mehrfarbigem Aufdruck gesorgt. Zusätzlich wurden die Trainer noch mit speziellen Trainershirts versehen, damit sie für alle Teilnehmer leichter erkennbar und damit ansprechbar sind. Das obligatorische Abschlussfoto war dann der Anpfiff zu einem langen Beachnachmittag im Sand mit Teilnehmern, Eltern, Freunden und Helfern. Erst gegen 22 Uhr verließen die letzten müde, aber sehr zufrieden die komplett wieder aufgeräumte Beachanlage. Wolfgang Büschken und sein Team haben inzwischen  eine gut eingespielte Routine im Auf- und Abbauen für das BeachCamp, das nächste Mal zu sehen zu Beginn der Sommerferien 2020. Versprochen! 😉

Teilnehmer, Trainer und Helfer zufrieden im neuen Campshirt,
ebenfalls von BMW Fett & Wirtz gesponsert
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Hikel/Kindermann sind westdeutscher Beachvolleyball-Meister

Die besten 16 Beachvolleyballteams aus NRW trafen sich am 30. Juni 2019 in der Duisburger Beacharena am Toeppersee, um den westdeutschen Beachvolleyballmeister in der Altersklasse U14 auszuspielen. Und mit dabei vom ausrichtenden Rumelner TV auch Julian Hikel und Marten Kindermann, die sich im Saisonverlauf mit 4 Turniersiegen auf den ersten Platz der NRW-Rangliste gespielt hatten und dementsprechend favorisiert ins Turnier gingen.

Nach einem mühsamen Auftaktsieg und zwei weiteren deutlichen Siegen war das erste Etappenziel Gruppensieg erreicht und man durfte bei hochsommerlichen Temperaturen per Freilos eine Runde aussetzen. Diesen Vorteil konnten die beiden Youngster nutzen und sich im weiteren Verlauf mit zwei klaren Siegen ins Halbfinale vorspielen.

Hier fanden sich dann die erwarteten Gegner und Gegnerinnen (in dieser Altersklasse treten Jungen und Mädchen noch gegeneinander an) wieder, die auch in der Turnierserie die vorderen Plätze unter sich ausgespielt hatten, allesamt Teams, die als Leistungsträger mit ihren Mannschaften im Hallenvolleyball um die NRW-Meisterschaftsehren gespielt hatten. Doch die RTVler waren auf den Punkt topfit und dominierten vom ersten Punkt an das Halbfinale gegen Elbers/Bittner, am Ende stand mit einem klaren Zweisatzsieg der Finaleinzug fest.  Dort standen etwas überraschend nicht die Solinger Weissenbach/Thiedmann (gegen die man die einzige Saisonniederlage kassiert hatte) gegenüber, sondern das Borkener Team Rudde/Feldhaus. Aber auch hier ähnliches Bild wie davor, gegen die Abwehrschnelligkeit von Julian und die Netzdominanz von Marten fand der Gegner wenig Mittel. Nach deutlichem ersten Satz und hoher Führung im zweiten Durchgang kamen die Beiden erst mit dem Ziel vor Augen etwas ins Straucheln, schafften aber doch noch die letzten beiden notwendigen Punkte zum ersehnten Meistertitel.

Das zweite Rumelner Team Nils Weber und Julius Reckeweg  konnte gegen starke Konkurrenz kein Spiel gewinnen und landete auf dem 13. Platz.

Bericht: Tom Hikel

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Westdeutsche Beachvolleyball-Seniorenmeisterschaften 2019

Kaiserwetter bei den Westdeutschen Seniorenmeisterschaften 2019 – Bei Temperaturen nahe 30°C fanden fast 100 Beacherinnen und Beacher den teilweise langen Weg in die herrliche Beacharena am Toeppersee in Duisburg-Rumeln. Anreisen aus Hamburg, Berlin oder Magdeburg und viele Teams aus dem Raum Frankfurt sind nur ein paar Beispiele für die langen Wege, die zurückgelegt wurden, um bei den Westdeutschen Seniorenmeisterschaften Punkte für die Deutsche Seniorenrangliste zu sammeln.

Die Teilnehmer der westdeutschen Seniorenmeisterschaften vom Samstag…
… und vom Sonntag

Der Ausrichter Rumener TV hat mit einem umfangreichen Cateringangebot, Wohnmobilstellplätzen auf der Anlage und Chill&Grill-Angeboten am Freitag und Samstag Abend alles für eine gelungene Volleyball-Seniorenparty hergerichtet. Allerdings war die Beteiligung bei den Herren in diesem Jahr etwas geringer.

Die Siegerteams vom Samstag …
… und vom Sonntag

Auch bei weiteren Seniorenturnieren im WVV und Landesmeisterschaften in anderen Bundesländern können aber noch Punkte für die Seniorenrangliste und damit für die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften in Berlin am 07./08. September gesammelt werden. Die Terminübersicht gibt es auf der Turnierseite des DVV. Save the Date: Die Meisterschaften 2020 werden voraussichtlich wieder am Fronleichnamswochenende (13./14. Juni 2020) stattfinden!

Bericht: Markus Lensing

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